Fashion | Montag 2. August 2010

Der Vize Mister Schweiz und die Miss Schweiz Kandidatin auf Tuchfühlung


Professionell gaben sich am vergangenen Samstag der Vize Mister Schweiz Stefan Tobler und die Miss Schweiz Kandidatin Anic Lysser beim Fotoshooting in St. Gallen. Der 28-Jährige und die 21-Jährige präsentierten Schweizer Textilqualität in Verbindung mit Corporate Fashion.

Gespannt blickten die beiden Models dem Fashionshooting entgegen: „Ich fand die Idee toll für Schweizer Mode zu posieren – was in der Schweiz designt, gewebt und konfektioniert wird“, so das erfahrene Männermodel Stefan Tobler. Mit seinen 10 Jahren Erfahrung als Model unterstütze er gerne die etwas weniger erfahrene Miss Schweiz Kandidatin Anic Lysser. Sie zeigte sich begeistert von den feinen Seidenschals: „Wenn man einen solchen Schal trägt, spürt man die angenehme Qualität. Ich kannte bisher diese Möglichkeiten gar nicht, Schals welche extra nach Firmenfarben gewebt werden.“

Unter der Anweisung des Fashionfotografen setzten die zwei Models die verschiedensten Corporate Fashion Outfits, ob mit gleichem Schal und Krawattendessin, Marineuniform oder Polizeipullover gekonnt und abwechslungsreich in Szene. Die lockere, unkomplizierte Art von den zwei Models stiess auch beim Fotografen auf Begeisterung: „Beim Shooting ist für mich das Wichtigste, Geschichten erzählen zu können. Alle Komponenten von Models, Mode und Location zusammen erfüllte das Shooting.“

Fotografiert wurde im ehrwürdigen St. Galler Pfalzkeller, welcher zur UNESCO-Weltkulturerbe zählt. So erhaschten sich auch einige Touristen einen Blick von den Geschehnissen. Die Kollektion und Ideen wurden von fashionbiz bonbizin & co. kreiert und auch teils im eigenen Atelier in Romanshorn produziert. Die Jungunternehmerin zeigte sich nach dem anstrengenden Fotoshooting und den langen Vorbereitungen sichtlich erleichtert: „Es entstanden sehr tolle Fashionbilder im Magazinstil. Ich möchte damit auch zeigen, dass Schweizer Textilschaffen keineswegs verstaubt ist – sondern aktuell im Trend liegt.“ Und freut sich darüber, dass immer mehr Unternehmen wieder auf die Qualität der Textilien achten, wie sie ihre Mitarbeiter einkleiden. Kleider machen eben Leute.

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